5. Fukushima-Jahrestag:
Demo zum AKW Neckarwestheim !
+ + + Buskarten ab Darmstadt ! + + +

 
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Busabfahrt in Darmstadt: 10.30 Uhr

Wo: Europaplatz (Westseite Hauptbahnhof)

Unkostenbeitrag: 15 € (10 € ermäßigt)

Karten: über kontakt@atomkraftende.de,
im Georg-Büchner-Buchladen oder im Weltladen

Weitere Infos zur Demo: www.endlich-abschalten.de

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Flyer als PDF
 

 

 

+ + + VORSCHAU 2016 + + +

 

5. Fukushima-Jahrestag!

(11.03.2011)


 
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Sonntag, 06.03.2016, 13 Uhr
Bahnhof Kirchheim/Neckar
Demo zum Atomkraftwerk Neckarwestheim

Weitere Infos unter: www.endlich-abschalten.de

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30. Tschernobyl-Jahrestag!

(26.04.1986)


 
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Für den 24.04.2016 ist eine Demo in Biblis geplant.

Weitere Infos folgen später…

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2. Juli – 4. September in Darmstadt: Ausstellung „Die Nukleare Kette“

 
Hallo,

wir möchten euch auf eine sehr interessante Ausstellung hinweisen.

Das Friedensforum zeigt in Zusammenarbeit mit dem Ev. Dekanat ab 2. Juli die Ausstellung „Nukleare Kette“.

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2. Juli – 4. September | Mo-Fr 9-16 Uhr

Das Offene Haus | Evangelisches Forum Darmstadt

Rheinstraße. 31
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Die Eröffnung ist am 2. Juli um 18:00Uhr.

 
Die Ausstellung beschreibt die Gesundheits- und Umweltfolgen anhand exemplarischer Orte – vom Uranbergbau über die Urananreicherung, den Betrieb von Atomkraftwerken, zivile Atomunglücke, Atomwaffentests, militärische Atomunfälle, Atombombeneinsätze bis hin zu Atommüll und abgereicherter Uranmunition – und belegt damit, dass von der »Nuklearen Kette« Menschen überall betroffen sind.

Die Ausstellung ist auch für Schulklassen geeignet

Bei Interesse und für Terminabsprachen wendet euch bitte direkt an Regina Hagen:
Tel. 06151-47 11 4, regina.hagen@jugendstil.da.shuttle.de.

Mit atomfeindlichen Grüßen
atomkraftENDE.darmstadt
 
Weitere Ausstellungs-Termine:

Stuttgart: 01.07. – 15.09. im Stuttgarter Rathaus.

Darmstadt: 02.07. – 04.09. Das Offene Haus, Evangelisches Forum. Eröffnung 18 Uhr am 02.07.

Frankfurt / Main: 08.07. – 09.08.2015 im Haus am Dom, Frankfurt. Kontakt: Prof. Dr. Gottstein, Frankfurter IPPNW-Gruppe

Frankfurt / Main: Mittwoch 08.07. Vernissage. Vortrag Dr. Alex Rosen: „Die Nukleare Kette“. Anschließend Führung durch die Ausstellung. 18:30, Haus am Dom

Frankfurt / Main: Mittwoch 15.07. Vortrag Dr. Norman Paech: „Sind Atomkrieg und radioaktive Verseuchung unserer Erde durch internationale Verträge zu verhüten?“. 19:30, Haus am Dom

Frankfurt / Main: Mittwoch 22.07. Filmvorführung: „Die Reise zum sichersten Ort der Erde“ – auf der Suche nach einem Aufbewahrungsplatz für den über Jahrtausende strahlenden Müll. 20:00, Haus am Dom

Frankfurt / Main: Mittwoch 06.08. Vortrag von Prof. Götz Neuneck: „Auf dem Weg in die atomwaffenfreie Welt oder in den Abgrund“. 19:30, Haus am Dom
 
Weitere Infos unter
http://www.nuclear-risks.org/de/hibakusha-weltweit.html
http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Nukleare_Kette.pdf
 

Protestaktion und „Alternative Erörterung“ am 16. Juni (ab 8:30 Uhr) vor der Reblandhalle Neckarwestheim !

 
Absage: die Bürgerinitiativen der AG AtomErbe lehnen den Erörterungstermin ab und rufen zu Protest vor der Halle auf

Wir sagen unsere Teilnahme am Erörterungstermin zum 1. Abrissverfahren des AKWs Neckarwestheim I ab, erklären die in der AG AtomErbe Neckarwestheim verbundenen Bürgerinitiativen zur nichtöffentlichen Sitzung am 16.6.15 in Neckarwestheim. „Für die Simulation von Bürgerbeteiligung stehen wir nicht zur Verfügung. Die Folgen der falschen Abrisspläne betreffen viele Generationen, das darf nicht im Hauruck-Verfahren genehmigt werden“, fordert H. Würth vom Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim und verweist auf die 2500 schriftlichen Bürgereinwendungen gegen Inhalt und Form des Verfahrens.

Die komplette Pressemitteilung von AG AtomErbe Neckarwestheim HIER
 
Aufruf an alle Menschen, mit uns gegen die Art des Genehmigungsverfahren und gegen den unverant- wortlichen Umgang mit dem atomaren Erbe zu protestieren!

Kommt zum öffentlichen Protest am Dienstag 16.6.2015 vor die Reblandhalle in Neckarwestheim.

Während innen ein geschlossenes Alibi-Verfahren durchgezogen wird, gibt es bei uns vor der Halle Information, Diskussion und Aktion. Bringt Protestmittel mit und zeigt Eure Empörung.

Ort: Reblandstr. 31, 74382 Neckarwestheim.
Lage: Ortsausgang in Richtung AKW.
Karte: http://osm.org/go/0DnQgGOAZ--?m=

Geplanter Zeitablauf:

8:30 Uhr Beginn Protestaktion

10:00 Uhr Beginn „Alternative Erörterung“

Bitte spätestens um 9:30 und mind. bis 5 vor 12 vor Ort sein.
 
Weitere Infos und Wegbeschreibung:
http://www.atomerbe-neckarwestheim.de/
 

Sonntag, 26. April Tschernobyl Jahrestag:
Demonstration zum AKW Philippsburg !
+ + + BUS FÄHRT AUCH ÜBER DARMSTADT ! + + +

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Bus nach Philippsburg:
10.30 Uhr Langen Hbf
11.00 Uhr Darmstadt Hbf, Westseite (nähe Europaplatz)
11.30 Uhr Bensheim Hbf
12.30-13 Uhr Ankunft in Philippsburg
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13 Uhr Beginn Auftaktkundgebung am Marktplatz
Programm HIER
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16 Uhr Rückfahrt

Unkostenbeitrag: 15 Euro (bitte wieder im Bus bezahlen)

Anmeldung unter: kontakt@atomkraftende.de

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Liebe AtomkraftgegnerInnen!

Mehrere Anti-Atom-Initiativen aus Südwestdeutschland rufen am Tschernobyl-Jahrestag zu einer Demonstration zum Atomkraftwerk in Philippsburg auf:

Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen!
Sonntag, 26.04.2015, 13 Uhr – Marktplatz Philippsburg

In Philippsburg zeigt sich auf mehreren Ebenen das Dilemma der deutschen Atompolitik. Der unverantwortliche Umgang mit Atommüll, die Gefährdung durch den weiteren AKW-Betrieb von Block II, die Gesundheitsrisiken mit dem geplanten AKW-Abriss von Block I führen in Philippsburg – wie überall – zu Protest und Widerstand.

1. Atom- und Castortransporte nach Philippsburg

In den nächsten Jahren stehen wieder CASTOR-Transporte aus den Plutoniumfabriken in Frankreich (5 Behälter) und England (21 Behälter) an. Die grün/rote Landesregierung in Baden-Württemberg hat schon die Bereitschaft signalisiert, die 5 CASTOREN aus La Hague nach Philippsburg transportieren zu lassen. Seit Jahrzehnten besteht der offizielle Umgang mit hochradioaktivem Atommüll aus unverantwortlichen Scheinlösungen. Die bisherige „Endlagersuche“ ist gescheitert, Gorleben nicht geeignet. Das Standortlager in Philippsburg, in das die CASTOREN verbracht werden sollen, ist nur für 40 Jahre genehmigt, ein Zeitraum, der nie und nimmer ausreicht, die bestehenden Endlagerpläne für hochradioaktiven Mülls in Deutschland umzusetzen. Das bestehende Endlagerkonzept hält einer kritischen Überprüfung nicht Stand. Jeder CASTOR-Transport hat eine hoch gefährliche Fracht und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Auch deshalb lehnen wir die Rücktransporte deutschen Atommülls aus französischen und britischen Atomanlagen ab und kündigen unseren aktiven Widerstand an.

2. Philippsburg II abschalten – keine weiteres Tschernobyl

Auch im Normalbetrieb werden permanent radioaktive Partikel und radioaktive Gase abgegeben. In Langzeitstudien wurde ein erhöhtes Krebs- und Leukämierisiko durch AKWs nachgewiesen. Wer das Risiko der Atomkraft ausschalten will, insbesondere mit Blick auf das Desaster in Tschernobyl, muss Block 2 des AKW Philippsburg sofort abschalten, ebenso wie die bundesweit 8 weiteren noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke und alle industriellen Atomanlagen. Vorrangiges Ziel muss der Schutz der Biosphäre vor radioaktiven Emissionen sein.

3. Rückbau von Philippsburg I – Radioaktivität lässt sich nicht abschalten!

Die EnBW und die Landesregierung wollen in Philippsburg und in Neckarwestheim den raschen Abriss und behaupten, dies wäre gefahrlos möglich. Das ist unwahr. Durch den Abriss wird Radioaktivität in die Luft, den Boden und das Wasser freigesetzt. Freigegebenes und freigemessenes Abrissmaterial darf unkontrolliert verteilt werden. So kommt das radioaktive Material von Atomkraftwerken und Forschungseinrichtungen in unserem Alltagsleben an. Diese gesundheitsgefährdende Praxis lehnen wir ab. Sie dient nur der
Kostenminimierung der Atomkonzerne. Bis zur Klärung des langfristigen weiteren Umgangs mit dem Atommüll verbleibt er dort, wo er gerade ist und wird dort entsprechend gesichert.

Herzliche Einladung zur aktiven Teilnahme an der Demonstration!

  • Aufruf und Informationen zur Demonstration findet Ihr hier in der Rubrik „Demo 26.04.2015″