atomkraftENDE.darmstadt http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de Fri, 27 Oct 2017 17:35:12 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Castortransporte nach Biblis http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/10/27/castortransporte-nach-biblis/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/10/27/castortransporte-nach-biblis/#comments Fri, 27 Oct 2017 17:34:43 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/10/27/castortransporte-nach-biblis/

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Aktion im Bibliser Rathaus; 27.04 2017 http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/04/29/aktion-im-bibliser-rathaus-27-04-2017/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/04/29/aktion-im-bibliser-rathaus-27-04-2017/#comments Sat, 29 Apr 2017 20:00:51 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/04/29/aktion-im-bibliser-rathaus-27-04-2017/

Link zum Artikel im Manheimer Morgen


Rückbaugenehmigung für das AKW Biblis – Fake News?


Man kann es nicht glauben! – so der Tenor beim Treffen der AKW-GegnerInnen zur Bewertung der Rückbaugenehmigung. Damit die Möglichkeit von gut gemachten Fake News ausgeschlossen werden kann, haben wir uns entschlossen, die Unterlagen direkt einzusehen. Wir sind erschüttert – die ausliegende Rückbaugenehmigung entspricht der Version im Internet.

Ohne Not genehmigt die Ministerin den Rückbau des Block B in Biblis, obwohl dieser noch nicht Kernbrennstofffrei ist. Dies ermöglicht RWE den Rückbau eines Atomkraftwerkes voller hochradioaktiver Brennstäbe.

Die AtomkraftgegnerInnen verließen am 12. November 2014 die öffentliche Anhörung. Die Behörde teilte damals auf Nachfrage mit, dass sie nicht alle ihnen vorliegenden Informationen für das Anhörungsverfahren zur Verfügung gestellt hat. Hier wurde gezielt an der Öffentlichkeit vorbei gearbeitet.

Auch bei der Genehmigung bleibt sich das Ministerium treu. Tausende von Einwendungen werden als nicht relevant bewertet, oft mit einem Verweis auf nicht öffentlich zugängliche Unterlagen oder durch Verweis auf nicht öffentliche Nebenbestimmungen.

Die Genehmigung ist in vielen Punkten sehr allgemein gehalten und eröffnet durch Verweise auf aufsichtsrechtliche Verfahren große Spielräume. Die Behörde gedenkt auch bei weiteren Genehmigungen die kritische Öffentlichkeit auszuschließen.

Die Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) hat keinem externen Gutachter vorgelegen, hier kontrolliert sich die Behörde selbst. Das Mauscheln von Ministerium und RWE hat dem AKW während des Betriebs den bundesweiten Rekord von rund 850 Störfällen eingebracht. Soll es in 25 Jahren lauten: Der Rückbau von Biblis setzte bundesweit die größte Strahlungsmenge frei.


Rückbaugenehmigung ohne Öffentlichkeitsbeteiligung – Nein Danke!



Wie verschwinden 30% Atommüll?


Auch beim Umgang mit radioaktiven Abfällen bleiben sich Betreiber und Behörden treu.
Ungefähr ein Drittel des Abbruchmaterials sind radioaktiv belastet. Einer Lagerung zugeführt werden jedoch nur 2- 3 Prozent. Es handelt sich um 1% hochradioaktive Abfälle, die in über tausend Castorbehältern lagern, deren Sicherheit nur berechnet wurde. Die Wichtigkeit realer Tests hat der Diesel Abgasskandal wohl hinlänglich bewiesen.
Dazu kommen 2% schwach und mittelradioaktiver Abfall, der in unsicheren Lagern in Atommüllfässern langsam vor sich hin rostet. Wo der Müll einmal gelagert werden soll, steht in den Sternen. Die Genehmigung verweist auf die Zuständigkeit des Bundes.

Die fehlenden 400.000 Tonnen (13.000 LKW-Ladungen) des radioaktiv kontaminierten Mülls lösen sich nicht in Luft auf, sondern werden freigemessen. Bei der Freimessung wird unterhalb eines Grenzwertes von 10µSv aus Atommüll normaler Müll. Der strahlende Müll ist nach geltendem Gesetz kein Atommüll.

Magie? Das Zauberwort lautet Marginalitätsschwelle. Die an der Strahlung erkrankten oder sterbenden Menschen werden mit dem Zauberwort jedoch nicht gesund und nicht wieder lebendig.

Die vorgesehene Freigabe gering radioaktiven Mülls entweder – je nach restlicher Strahlenbelastung – zur Entsorgung auf regulären Mülldeponien oder zum Recycling im Wertstoffkreiskauf wird auch von der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.) entschieden abgelehnt. Denn dadurch käme die Bevölkerung mit diesen gering radioaktiven Materialien in Berührung, wodurch eine potenzielle Gesundheitsgefährdung riskiert würde. Deswegen schlägt die Organisation vor, gemäß eines Gutachtens des Physikers Wolfgang Neumann nach der Entnahme der schwach-, mittel- und hochradioaktiven Stoffe alle beim Abbau des Atomkraftwerks angefallenen gering radioaktiven Materialien in ein neu am Standort zu errichtendes robustes Bauwerk zu lagern. So würde der Bevölkerung durch die nicht erfolgte Freigabe diese Strahlenbelastung erspart.

Entsprechend fordert der BUND unter Mitwirkung der IPPNW in einer Stellungnahme zur Umsetzung der EU Strahlenschutzdirektive an das Bundesumweltministerium das Verbot der Freigabe.

Der BUND Hessen bereitet eine Klage gegen die Rückbaugenehmigung vor, der sich Atomerbe Biblis eV, atomkraftENDE.darmstadt, AK.W.Ende Bergstraße anschließen.

Wir werden den Rückbau auch mit Aktionen an den entsprechenden Deponien und Müllverbrennungsanlagen begleiten.


Rückbau ja
so? nein!

ViSdP:
Atomerbe Biblis; http://atomerbebiblis.ibk.me/
atomkraftENDE.darmstadt; http//www.atomkraftende.de
AK.W.Ende Bergstraße

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http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/04/29/aktion-im-bibliser-rathaus-27-04-2017/feed/
Presseerklärung zur Rückbaugenehmigung für das AKW Biblis A & B http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/03/31/presseerklaerung-zur-rueckbaugenehmigung-fuer-das-akw-biblis-a-b/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/03/31/presseerklaerung-zur-rueckbaugenehmigung-fuer-das-akw-biblis-a-b/#comments Fri, 31 Mar 2017 12:17:01 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/03/31/presseerklaerung-zur-rueckbaugenehmigung-fuer-das-akw-biblis-a-b/ Skandal im AKW Biblis – Rückbau mit Brennstäben

Eine zentrale Forderung der Öffentlichkeit – kein Rückbau mit Brennstäben- interessiert Umweltministerin Hinz nicht. Ohne Not genehmigte die Ministerin den Rückbau des Block B in Biblis, obwohl dieser noch nicht Kernbrennstofffrei ist. Dies ermöglicht RWE den Rückbau eines Atomkraftwerkes voller hochradioaktiver Brennstäbe.

Am 6. August 2012 hat der Betreiber des AKW Biblis die Stilllegung sowie den Abbau von Anlagenteilen der beiden Kernkraftwerke Biblis A und Biblis B beantragt. Der Erörterungstermin fand am 11. und 12. November 2014 statt.

Die jetzt vorliegende Rückbaugenehmigung zeigt, dass der Entschluss von atomkraftENDE.darmstadt zusammen mit fast allen anderen Einwendern am 12. November die Anhörung zu verlassen, richtig war. Die Behörde teilte damals auf Nachfrage mit, dass sie nicht alle ihnen vorliegenden Informationen für das Anhörungsverfahren zur Verfügung gestellt hat. Hier wurde gezielt an der Öffentlichkeit vorbei gearbeitet.

Auch bei der Genehmigung bleibt sich das Ministerium treu. Zur Ablehnung von Einwendungen und zur Begründung von Maßnahmen werden nicht öffentlich zugängliche Unterlagen herangezogen. Die Genehmigung ist in vielen Punkten sehr allgemein gehalten und eröffnet durch Verweise auf aufsichtsrechtliche Verfahren große Spielräume. Die Behörde gedenkt auch bei weiteren Genehmigungen die kritische Öffentlichkeit auszuschließen. Das Mauscheln von Ministerium und RWE hat dem AKW schon den bundesweiten Rekord von rund 850 Störfällen eingebracht.

Dieses Vorgehen halten wir für rechtswidrig und werden dagegen juristische Schritte einleiten.

Rückbaugenehmigung ohne Öffentlichkeitsbeteiligung – Nein Danke!

Auch bei dem Umgang mit radioaktiven Abfällen bleiben sich Betreiber und Behörden treu.
Hochradioaktive Abfälle werden in über tausend Castorbehältern gelagert, deren Sicherheit nur berechnet wurde. Die Wichtigkeit realer Tests hat der Diesel Abgasskandal wohl hinlänglich bewiesen.

Der schwach- und mittelradioaktive Abfall lagert in unsicheren Lagern. Dort rosten die Atommüllfässer langsam vor sich hin. Wo der Müll einmal gelagert werden soll, steht in den Sternen. Die Genehmigung verweist auf die Zuständigkeit des Bundes.

Der restliche radioaktiv kontaminierte Müll soll in Biblis freigemessen werden. Danach kommt er als Bauschutt auf normale Deponien oder wird im Falle von Metallen einfach eingeschmolzen. Die grundsätzliche Frage, ob die Kapazitäten für nicht strahlende und freigemessene Abfälle vorhanden sind, ist nicht Gegenstand der Genehmigungt. Im Zuge des Stoffrecyclings strahlt der AKW Schrott als Spielplatzschotter oder als Bratpfanne gut verteilt überall. Der freigemessene Atommüll ist nach gesetzlicher Definition normaler Bauschutt. Für diesen entfällt die im Atomgesetz vorgesehene „Minimierungspflicht“.

Der Bauschutt oder das Metall strahlt natürlich immer noch. Dadurch erkranken und sterben Menschen..

Zum Schutz unserer Gesundheit wird es deshalb Aktionen am AKW und den Bauschuttdeponien geben.

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http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/03/31/presseerklaerung-zur-rueckbaugenehmigung-fuer-das-akw-biblis-a-b/feed/
AKW Biblis Rückbaugenehmigung http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/03/31/akw-biblis-rueckbaugenehmigung/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/03/31/akw-biblis-rueckbaugenehmigung/#comments Fri, 31 Mar 2017 08:23:31 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/03/31/akw-biblis-rueckbaugenehmigung/ Das Umweltministerium hat am 30.03.2017 den Rückbau des AKW Biblis genehmigt

Die Genehmigungen für Biblis A, Biblis B und die jeweiligen Gutachten finden sich auf der Homepage des Umweltministerium

Die downloads befinden sich am Ende der Pressemitteilung

Viele Dokumente zu denen in den Genehmigungen Bezug genommen wird, sind leider nicht öffentich zugänglich

downloads 

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Neckar castorfrei, Demo in Heilbronn am 4. März http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/02/04/neckar-castorfrei-demo-in-heilbronn-am-4-maerz/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/02/04/neckar-castorfrei-demo-in-heilbronn-am-4-maerz/#comments Sat, 04 Feb 2017 16:29:53 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2017/02/04/neckar-castorfrei-demo-in-heilbronn-am-4-maerz/

Darmstadt

Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: Messplatz nahe der Haltestelle
Datum und Zeit: Samstag, den 4. März, 10:45 Uhr

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Wohin mit dem Atommüll beim Rückbau der AKW? – Das Konzept der Freimessung http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/12/09/wohin-mit-dem-atommuell-beim-rueckbau-der-akw-das-konzept-der-freimessung/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/12/09/wohin-mit-dem-atommuell-beim-rueckbau-der-akw-das-konzept-der-freimessung/#comments Fri, 09 Dec 2016 09:00:24 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/12/09/wohin-mit-dem-atommuell-beim-rueckbau-der-akw-das-konzept-der-freimessung/  
Zum Download: Freimessungs-Flyer und Sievert-Erklärung
 

 

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5 Jahre nach dem Fukushima Super-Gau http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/09/14/5-jahre-nach-dem-fukushima-super-gau/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/09/14/5-jahre-nach-dem-fukushima-super-gau/#comments Wed, 14 Sep 2016 16:37:06 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/09/14/5-jahre-nach-dem-fukushima-super-gau/

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Abschlussbericht Endlagersuchkommission: „Ergebnisoffene Suche“ als politisches Täuschungsmanöver! http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/07/06/abschlussbericht-endlagersuchkommission-ergebnisoffene-suche-als-politisches-taeuschungsmanoever/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/07/06/abschlussbericht-endlagersuchkommission-ergebnisoffene-suche-als-politisches-taeuschungsmanoever/#comments Wed, 06 Jul 2016 20:31:26 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/07/06/abschlussbericht-endlagersuchkommission-ergebnisoffene-suche-als-politisches-taeuschungsmanoever/ Zum Abschlussbericht der „Atommüllkommission“ dokumentieren wir die Presseinformation vom Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim (05.07.2016)

Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
Presseinformation, 05.07.2016

Abschlussbericht Endlagersuchkommission:
„Ergebnisoffene Suche“ als politisches Täuschungsmanöver!

Das Standortauswahlgesetz von 2013 wurde als Zwangskorsett zur Endlagersuche beschlossen, damit die Politik wie in der Vergangenheit
das Sagen hat. Die 32-köpfige Kommission bestand zur Hälfte aus Politikern und statt unabhängigen Wissenschaftlern überwiegend aus
Gorleben-Hardlinern und EON und RWE Konzernvertretern. Öffentlichkeitsbeteiligung gab es nur als Farce und zwei Vertreter von
Umweltverbänden als Feigenblatt.

Diese Kommission ist nicht unsere Kommission und dieser Abschlussbericht ist nicht unser Bericht.

Asse, Morsleben, Schacht Konrad, Gorleben:

Die in der Vergangenheit gemachten Fehler bei der Endlagersuche wurden nicht aufgearbeitet. Die Politik setzt diese mit dem Standortauswahlgesetz und einer atomhörigen Kommission fort. Zwei Bundesländer (Sachsen und Bayern) erklären bereits jetzt, dass sie eine „Ergebnisoffene Suche“ in ihren Bundesländern ablehnen. Die Vertreter der Energiekonzerne in der Endlagersuchkommission haben definitiv erklärt, dass ihre Konzerne keine Gelder für die notwendige Suche und Erkundung von weiteren Standorten bereitstellen werden. Ganz im Gegenteil, sie bestehen auf ihren Milliardenklagen gegen den Bund und die Länder. Sie wollen Gorleben.

Zeitfahrplan Endlagersuche 2031 oder 2117:
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und andere Politiker wiederholen stereotyp das im Endlagersuchgesetz fixierte Datum 2031 als Fixstern zur Standortfindung für ein tiefengeologisches Endlager. Im Abschlussbericht ist nicht definitiv festgelegt: Was sind
Ausschlussgründe bei der vergleichenden Endlagersuche und vor allen Dingen wer bezahlt die Milliarden für eine bundesweite Erkundung von
neuen Standorten – die Energiekonzerne? Bruno Thomauske als Kommissionsmitglied und Prof. Wolfram Kudla haben
einen aus ihrer Sicht realistischen Zeitplan für die Endlagersuche als Vorlage für die Kommission erstellt. Dort wird das Jahr 2117 als
frühestes Datum für eine Endlagerfindung genannt – die Einlagerung des hochradioaktiven Atommülls dann bis 2150. (Siehe Seiten 15 und 16:
https://www.bundestag.de/endlager/mediathek/dokumente)

Weiterbetrieb der Atomkraftwerke, und Atommüllproblem gelöst: Diese Botschaft soll mit dem Standortauswahlgesetz und dem
Abschlussbericht öffentlich vermittelt werden. Beim Thema Atommüll und Endlagersuche gibt es seit 2013 eine einmalige politische Situation in
der Bundesrepublik: Wir haben eine All-Parteien-Koalition ohne Opposition! Die Grünen mischen dabei Seite an Seite mit der CDU an
vorderster Stelle mit. Das Thema AKW-Betrieb und die unlösbare Frage der Gesundheitsgefährdung durch den hochradioaktiven Atommüll soll aus der öffentlichen Wahrnehmung und aus allen Wahlkämpfen herausgehalten werden. Die bundesweite Anti-AKW-Bewegung fordert nach wie vor den Stopp der Atommüllproduktion:

Atomausstieg sofort, dezentrale und regenerative Energiewende jetzt!

Herbert Würth,
Pressesprecher des Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim

http://neckarwestheim.antiatom.net

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Tschernobyl – 30 Jahre und kein Ende . . . Sonntag, 24. April ab 14 Uhr: Kundgebung & Kulturfest am AKW Biblis! Musik: Cris Cosmo http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/03/28/tschernobyl-30-jahre-und-kein-ende-so-24-april-ab-14-uhr-kundgebung-kulturfest-am-akw-biblis-musik-cris-cosmo/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/03/28/tschernobyl-30-jahre-und-kein-ende-so-24-april-ab-14-uhr-kundgebung-kulturfest-am-akw-biblis-musik-cris-cosmo/#comments Mon, 28 Mar 2016 12:38:11 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/03/28/tschernobyl-30-jahre-und-kein-ende-so-24-april-ab-14-uhr-kundgebung-kulturfest-am-akw-biblis-musik-cris-cosmo/  
Kundgebung & Kulturfest am Atomreaktor Biblis

Dreißig Jahre nach dem Super- Gau von Tschernobyl findet am Sonntag, 24. April um 14:00 Uhr eine Kundgebung mit Kulturfest am AKW Biblis statt. Chris Cosmo wird auftreten.

Kompetente Redner werden über die Probleme des Rückbaus der Bibliser AKW und der Lagerung und Freimessung der schier unendlichen Mengen des anfallenden Atommülls informieren. Infostände bieten Informationen zum Ausstieg aus der Atomkraft und den Möglichkeiten einer umweltverträglichen Stromerzeugung. Aber auch der aktionistische Teil wird nicht zu kurz kommen, das Mitbringen von alten Kochtöpfen- und Pfannen könnte Spaß machen…

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Treffpunkt in Darmstadt für Mitfahrgelegenheiten:

13:00 Uhr am Messplatz, Straßenbahnhaltestelle

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  • Flyer für weitere Informationen und zur Weiterverbreitung HIER
  • eMail: t30biblis@riseup.net
     

     

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    http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/03/28/tschernobyl-30-jahre-und-kein-ende-so-24-april-ab-14-uhr-kundgebung-kulturfest-am-akw-biblis-musik-cris-cosmo/feed/
    „Die Anti-Atom-Bewegung“ – Geschichte und Perspektiven + + + Vortrag und Diskussion + + + http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/02/17/die-anti-atom-bewegung-geschichte-und-perspektiven-vortrag-und-diskussion/ http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/02/17/die-anti-atom-bewegung-geschichte-und-perspektiven-vortrag-und-diskussion/#comments Wed, 17 Feb 2016 18:25:14 +0000 Administrator Allgemein http://atomkraftENDEdarmstadt.blogsport.de/2016/02/17/die-anti-atom-bewegung-geschichte-und-perspektiven-vortrag-und-diskussion/  
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    Dienstag, 23. Februar | 20:00 Uhr

    Oetinger Villa, Kranichsteiner Straße 81

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    Keine andere soziale oder politische Bewegung in diesem Land war so erfolgreich wie die Anti-Atomkraft-Bewegung. Ihre Geschichte beginnt in den frühen 1970er Jahren und ihr Ende ist nicht in Sicht – der »Energiewende« und der Stilllegung einiger Atomkraftwerke zum Trotz.

    Und selten zuvor hat eine Bewegung in ihrer Argumentation so richtig gelegen wie diese: Alle Probleme der Atomenergienutzung und deren Folgen, die sie vorausgesagt hat, sind eingetreten.

    Doch auch nie zuvor in der Geschichte der BRD schlug der Staat mit solch brutaler Gewalt zurück, setzte elementare Grundrechte für so viele außer Kraft und ignorierte jahrzehntelang den erklärten Willen der breiten Mehrheit der Bevölkerung.

    Das vorliegende Buch berichtet nicht nur über einen großen Zeitraum hinweg von diesem breiten Spektrum der Kämpfe und lässt damalige und heutige Protagonist*innen selbst zu Wort kommen, sondern gibt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Atompolitik und die zu erwartenden neuen Auseinandersetzungen.

    http://www.anti-atom-aktuell.de/Buch/index.html

     

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